Beispiel unterschiedlicher Stimmen. (Voice-over ist KI-generiert.)


Optionen

Es gibt vier grundsätzliche Optionen, der Moderation eine Stimme zu verleihen.


Der Kollege von nebenan

Manchmal ist die beste Lösung direkt vor unserer Nase. Klar, der Praktikant oder die Kollegin sind keine ausgebildeten Sprecher, aber genau das kann manchmal Gold wert sein. Besonders, wenn es um „Hinter den Kulissen“-Videos geht. Da wollen wir doch Authentizität. Nichts Stilisiertes, sondern echt und ungekünstelt. Klar, es kann holprig werden, aber – das macht es menschlich!


Die Profis am Mikro

Wenn es hochglänzend und emotional werden soll, dann führt kein Weg an den Profis vorbei. Für Imagevideos oder Spots sind die einfach unschlagbar. Die wissen genau, wie sie jedes Wort betonen müssen, um die Zuschauer zu packen. Klar, das kostet, aber die Qualität spricht für sich.


KI-Sprachsynthese: Die neue Wunderwaffe?

KI-generierte Stimmen klingen mittlerweile so gut, dass man oft zweimal hinhören muss. Für Erklärvideos oder abstrakte Grußbotschaften ist das die beste Wahl. Es gibt viele verschiedene Stimmen zur Auswahl und das in sehr vielen Sprachen. Zusätzlich lässt sich der gesprochene Text einfach ändern und ist dabei noch bezahlbar. Perfekt für alle, die flexibel bleiben wollen.


Klassische Sprachsynthese: Alt, aber effektiv

Zugegeben: Die klingen nicht so smooth wie KI oder menschliche Stimmen. Aber wenn es schnell und günstig sein muss, hat die klassische Sprachsynthese ihre Daseinsberechtigung. Für simple Infos kann das die Rettung sein.


Fazit

Am Ende läuft es immer auf die gleiche Frage hinaus: Was soll erreicht werden und wie groß ist das Budget. Es gibt nicht DIE eine perfekte Lösung für alle Fälle. Manchmal ist der holprige Charme eines Kollegen genau das Richtige, ein anderes Mal braucht es den Profi, um wirklich zu glänzen. Und die KI? Die mischt die Karten gerade neu.